Solaranlage - Warmes Wasser durch Sonnenenergie
Thermische Solaranlagen dienen zur Nutzung von Sonnenenergie in Form von Wärme, die zur Wassererwärmung oder Heizung verwendet wird.
Großflächige Solaranlagen mit Pufferspeicher weisen einen Solaranteil bis zu 60 % über das ganze Jahr hin auf. Das heißt, sie können bis zu 60 % der Energie zur Wärmeerzeugung bereitstellen. Eine vollständige Auslastung wird im Sommer erreicht, wo sehr viel Sonneneinstrahlung herrscht. Von April bis Oktober übernimmt die Solaranlage also den ganzen Warmwasserbedarf des Haushalts. Im Winter sinkt dieser Anteil ab.
Funktionsprinzip
Im Sonnenkollektor wird die in der Sonneneinstrahlung enthaltene Wärme eingefangen. Die mit Wärmeträger-Flüssigkeit gefüllten Kupferrohre heizen sich auf. Die Flüssigkeit gibt diese Wärme mittels eines Wärmetauschers an den Pufferspeicher ab. Damit lässt sich die Wärmeenergie bis zum nächsten Morgen und auch über längere Kaltwetter-Phasen konservieren.
Sonnenkollektoren werden meistens auf Dächern und nach Süden ausgerichtet installiert. Unterschieden wird dabei zwischen Indach- und Aufdach-Solarthermie-Anlagen. Bei der Aufdachlösung werden die Kollektoren auf die vorhandene Dachfläche montiert, bei der Indachlösung in die Dachfläche integriert. Aufdach-Konstruktionen können auch gleichzeitig als Vordach oder für Beschattungen als Sonnendach dienen.
Sonnenkollektoren werden meistens auf Dächern und nach Süden ausgerichtet installiert. Unterschieden wird dabei zwischen Indach- und Aufdach-Solarthermie-Anlagen. Bei der Aufdachlösung werden die Kollektoren auf die vorhandene Dachfläche montiert, bei der Indachlösung in die Dachfläche integriert. Aufdach-Konstruktionen können auch gleichzeitig als Vordach oder für Beschattungen als Sonnendach dienen.
Beratung
Fachberater in der Haustechnik Garsten.


